Buchtipp: „Mitsukos Restaurant“ von Christoph Peters

So sieht es aus:

Um keine Schleichwerbung für einen bestimmten Buchhändler zu machen, mal der Link direkt zum Verlag: www.randomhouse.de .

Zwei befreundete Deutsche, die sich ‚irgendwie‘ für Japanisches interessieren und ziemlich idealisierte (aber durchaus unterschiedliche) Vorstellungen dazu haben machen ‚reale‘ Erfahrungen. Fiktion, die aber geeignet ist, eigene diesbezügliche Ansichten und Denkweisen zu hinterfragen.

Parallel zur aktuellen Handlung läuft ein mehrere hundert Jahre zurückliegender Handlungsstrang in Japan. Im weiteren Verlauf der aktuellen Geschichte liegt der Schwerpunkt auf einer (scheiternden) Liebesgeschichte. Nicht so ganz mein Ding, aber nicht so schlimm, dass ich deshalb das Buch nicht lesen (und alles andere Interessante verpassen) würde.

Der Autor hat unter anderem beim Töpfer Jan Kollwitz in Cismar recherchiert und sich bei ihm am Schluss des Buches für die Einblicke bedankt. Eine gute Überleitung zum nächsten Buchtipp desselben Autors.

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